Echinoferocactus kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Zuchtsorte, nicht in freier Wildbahn zu finden.

Beschreibung: Diese Pflanze ist ein Beispiel für eine hybride Gattung (oder Nothogenus), die durch Kreuzung von Pflanzen aus zwei verschiedenen Gattungen (Echinocactus grusonii x Ferocactus schwarzii) erzeugt wurde. Die resultierende interspezifische F1-Hybride weist sowohl von den Eltern als auch von den geraden Rippen, die von gelben nadelartigen Stacheln bedeckt sind, ein Zwischenmerkmal auf.

Pflege und Vermehrung: x Echinoferocactus ist ein Sommeranbau-Kaktus, der leicht zu kultivieren ist.
Wachstumsrate: Er ist ein relativ schnell wachsender Kaktus.
Böden: Er mag sehr poröse Standard-Kaktusmischböden. Bevorzugen Sie einen Kompost mit niedrigem pH-Wert, vermeiden Sie kalkhaltige Substrate, da sonst das Wachstum ganz zum Stillstand kommt.
Umtopfen: Diese Pflanze braucht viel Platz für ihre Wurzeln, das Umtopfen sollte alle zwei Jahre oder wenn sie aus dem Topf gewachsen ist, erfolgen. Verwenden Sie einen Topf mit guter Drainage.
Gießen: Braucht im Sommer mäßige bis reichliche Bewässerung, aber nicht überwässern (fäulnisanfällig), im Winter trocken bei einer Mindesttemperatur von 5°C halten.
Düngung: Füttern Sie im Sommer mit einem kaliumreichen Dünger.
Widerstandsfähigkeit: Angeblich resistent gegen leichten Frost, wenn sie vor und während der Kälte auf der trockenen Seite gehalten werden (winterhart bis -2 C ° C, oder kurzzeitig weniger), aber für einen sicheren Anbau ist es am besten, Frosttemperaturen zu vermeiden.
Exposition: Die Pflanze verträgt extrem helle Situationen, genießt aber gefiltertes Sonnenlicht oder Nachmittagsschatten, im Inneren braucht sie helles Licht und etwas direkte Sonne. Sie neigt bei starkem Licht zu Bronze, was die Blüte und die Produktion von schweren Stacheln begünstigt, aber sie wird wahrscheinlich unter Sonnenbrand oder verkümmertem Wachstum leiden, wenn sie während der heißesten Tageszeit im Sommer übermäßig dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt wird.
Verwendung: Sie ist eine ausgezeichnete Pflanze für den Anbau im Container. Sie sieht in einem kalten Gewächshaus mit Rahmen oder im Freien in einem Steingarten gut aus.
Schädlinge und Krankheiten: Sie kann für eine Vielzahl von Insekten attraktiv sein, aber Pflanzen in gutem Zustand sollten nahezu schädlingsfrei sein, insbesondere wenn sie in einer mineralischen Topfmischung mit guter Belichtung und Belüftung angebaut werden. Dennoch gibt es mehrere Schädlinge, auf die man achten muss:
– Rote Spinnen: Rote Spinnen können durch Gießen der Pflanzen von oben effektiv aufgerieben werden.
– Mehlige Wanzen: Mehlige Wanzen entwickeln sich gelegentlich aus der Luft in den neuen Wollwuchs mit entstellenden Ergebnissen, aber die schlimmsten Arten entwickeln sich unterirdisch an den Wurzeln und sind außer durch ihre Wirkung unsichtbar.
– Schuppen: Schuppen sind selten ein Problem.
– Fäulnis: Diese Art ist besonders leicht und anpassungsfähig, sie leidet selten an kryptogamischen Krankheiten. Fäulnis: Bei Kakteen ist es nur ein geringes Problem, wenn die Pflanzen richtig gegossen und “gelüftet” werden. Ist dies nicht der Fall, helfen Fungizide nicht viel.
Die Vermehrung: Direktsaat nach dem letzten Frost. Die Samen keimen im Frühling in 7-14 Tagen bei 21-27° C, entfernen Sie allmählich die Glasabdeckung, sobald die Pflanzen gut bewurzelt sind (ca. 1-2 Wochen), und halten Sie die Belüftung aufrecht, keine volle Sonne für junge Pflanzen!