Albuca kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Albuca spiralis ist über ein weites Gebiet des Kaps verteilt, von der Halbinsel und Worcester über das Roggeveld bis nach Namaqualand, Südafrika.
Höhenbereich: 60 – 2255 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Albuca spiralis ist ein recht häufiger Wintergeophyt, der in saisonal trockenem Grasland, offenen Wäldern und Buschland vorkommt.

Beschreibung: Der Korkenzieher Albuca (Albuca spiralis) ist ein kleiner Geophyt, der einzeln wächst oder kleine Gruppen nach Abteilungen bildet. Diese Albuca bietet eine interessante Show, auch wenn sie nicht in Blüte steht. In den Wintermonaten, in denen er aktiv wächst, werden seine drahtigen Korkenzieher und Drehungen auf faszinierende Weise durchgeführt. Der Grad der Spirale hängt vom Klon und der Menge an Sonnenlicht ab, die die Pflanze erhält, wenn die Blätter zu wachsen beginnen. Die Blüten sind grün mit hellgelben Rändern, nickend, süß duftend, angeblich nach Butter und Vanille, und sehen aus wie Hubschrauber. Der Geruch kann an einem warmen, sonnigen Tag recht stark sein. Nach Abschluss der Blüte und Saatgutproduktion schläft die Zwiebel für den Sommer ein, kehrt aber im Herbst zuverlässig zurück, um die Winterlandschaft zu beleben.
Zwiebeln: Klein, eiförmig. Im Lebensraum wird die Zwiebel maximal etwa 8 bis 25 mm lang und 5 bis 25 mm breit, kann aber im Anbau doppelt so groß sein. Die Zwiebel ist grün, fleischig, welkend grau und häutig. Tuniken, die sich oben nicht in Fasern aufspalten. Die Glühlampenspitzen sind freigelegt.
Wurzeln: Faserig und terephthalmig.
Blätter: 10-12(-20), bilden eine Grundrosette, linear fadenförmig, subterete, 2-15(-22) cm lang, 1 mm breit, das Gesicht hinunter kanalisiert, unten aufrecht, dann aufgerollt und am Ende spiralförmig verdreht, dicht drüsig-pubulierend, flexuose Villose schorfig als die Landschaft. Die eng gewundenen Blätter von Albuca spiralis sorgen für eine maximale Belastung durch schwache Winterstrahlung und reduzieren das Risiko von Windschäden an wertvollem photosynthetischem Gewebe. Die Blätter trocknen im Sommer aus.
Blütenstand: Stiel schlank, 15-20 cm lang mit drüsigen Haaren an der Basis. Traube locker (1-)4-5(-6)-blütig; Blütenstiele nickend am Scheitelpunkt, untere 2-2,5 cm lang. Die Deckblätter sind lanzettlich, 12-18 mm lang und 4 mm breit.
Blumen: Tagaktiv, gelb und nickend. Länge der Blütenblätter 15-18 mm, gelb, grün gebändert; die inneren Blütenblätter sind an der Spitze gewölbt. Staubblätter, alle fruchtbar. Stil prismatisch, so lang wie der Eierstock; Stigma tricuspidate mit drei langen feinen Spitzen. Ovar obovatellipsoid bis sphärisch
Blütezeit: Die Blütezeit ist der späte Winter bis Mitte Frühjahr.

Kultivierung und Vermehrung: Albuca spiralis ist eines der schwierigsten Mitglieder, das über einen längeren Zeitraum erfolgreich kultiviert werden kann. Es handelt sich um eine im Winter wachsende und im Sommer ruhende Art, die während ihrer Ruhezeit fast trocken gehalten werden muss, da die Zwiebeln zum Schwinden und Verrotten neigen. Die Sommerpause muss absolut sein und initiiert kein neues Laub bis zur kühlenden Wirkung des Herbstes. Diese Pflanze kann in der Hitze des Sommers Laub haben oder auch nicht. Wenn es Laub hat, können das Laub und die Pflanze in der heißesten Sommerzeit rattig aussehen, aber solange die Zwiebel fest ist, ist die Pflanze in gutem Zustand und sie wird sich im Aussehen verbessern, sobald neue Laubblätter im Herbst beginnen. Eine großartige Pflanze auch für den südlichen Steingarten.
Belichtung: Bevorzugt etwas direkte Sonne, verbrennt aber an heißen, sonnigen und trockenen Orten.
Bewässerungen: Sparsam im Wachstum und mit ein wenig Pflege ist es eine echte Wasserart. Das Einrollen der Blattspitzen ist stark wetterabhängig. Kühle, trockene Bedingungen fördern das Kräuseln der Blattspitzen, während warme, warme Bedingungen dazu neigen, aufrechte, gerade, ungerollte Blattspitzen zu fördern. Wenn die Pflanzen zu viel trocknen, ruhen sie aus.
Boden: Grober Flusssand oder Kies muss in das Kultursubstrat eingearbeitet werden, um eine ausgezeichnete Drainage zu gewährleisten. Es wird oft vorgeschlagen, Kiesmulch auf die Oberseite des Bodens zu geben, so dass der Topf, wenn die Zwiebeln ruhen, interessant bleibt.
Widerstandsfähigkeit: Im Winter können die Pflanzen draußen gelassen werden, da das spiralförmige Laub zuverlässig bis – 7° C winterhart ist. In kälteren Gebieten sollten die Pflanzen im Gewächshaus geschützt werden.
Ausbreitung: Abteilung, Samen. Saatgut keimt leicht. Am besten vermehrt man Samen im Herbst bis Winter in einer Mischung aus feuchtem Torf und Perlit. Decken Sie den Topf und die Pflanze mit einem Plastikbeutel ab, der durch ein Gummiband gesichert ist, um zu verhindern, dass die Feuchtigkeit entweicht. In indirektes Sonnenlicht oder unter Neonlicht stellen. Nach längerem Wachstum in der regulären Mischung umrühren. Nach dem Teilen der Pflanze oder dem Entfernen von Versatzstücken, in die normale Topfmasse eintopfen.