Antimima kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Namaqualand, Nordkap, Vanrhynsdorp, Vredendal, Westkap, Republik Südafrika.
Höhe: 200-400 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum: Die Pflanzen sitzen und verankern sich in Spalten in Quarz- und Kalksteinfelsen, die mit Marmor vermischt sind, und bewahren Feuchtigkeit in ihren saftigen Körpern. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt ca. 100 mm, meist im Winter. Sie wächst sympatrisch mit Antimima dualis, Antimima fenestrata und Antimima turneriana.

Beschreibung: Antimima evoluta ist ein sehr kleiner, saftiger Strauch, der ein kompaktes, caespitoses Kissen mit dicht gepressten Blättern und kleinen lila Blüten bildet.
Stängel: Kurz, grundlegend verzweigt mit den Überresten alter trockener Blätter. Internodien extrem reduziert.
Körper (gepaarte Blätter): Halbglobose, silbergrün, gewachst, etwa 4 mm lang und mit zunehmendem Alter 4 mm im Durchmesser. Es hat Blätter von zwei Formen auf derselben Pflanze oder demselben Stamm (heterophil), ein Blattpaar mit einer glatten Oberfläche, das im Ruhezustand einen weißen Körper bildet, den Kiel deutlich glatt, die Ränder ciliatieren, dieses Blattpaar umarmt das folgende mit längeren freien Teilen mit kurzen Papillen darauf vollständig. Pro Saison können mehr als ein freies Blattpaar gebildet werden.
Blumen: Winzig, daisyartig, (ca. 16 mm im Durchmesser) mit 35-40 lila Blütenblättern mit rosa Staminoden, die zentral gesammelt werden.
Früchte: Die Frucht ist eine 5-lokale Kapsel mit hartnäckigen Brakteen, fast sesselförmig, Oberseite mit hohen Rändern.
Saatgut: Braun, 0,9 mm x 0,6 mm breit.

Kultivierung und Vermehrung: Die Antimima evoluta ist ein “Winter”-Gärtner, der vom Spätwinter bis ins spätere Frühjahr aktiv ist und auf dem Weg in die Sommerruhe ist. Es ist relativ einfach zu züchten, aber weniger verzeihend als andere Mesemben mit überschüssigem Wasser.
Boden: Erfordert eine gute Drainage, da sie anfällig für Wurzelfäule ist. Sie kann im Freien in sonnigen, trockenen, felsigen Spalten wachsen (Schutz vor winterlicher Nässe ist erforderlich). Sie kann auch im alpinen Haus, auf armen, entwässerten Böden angebaut werden. Eine Mischung aus 20 % Bimsstein, 20 % Lavasand, 20 % Quarzsand, 20 % grobem Flusssand und 20 % Gartenerde erscheint gut geeignet.
Düngung: Während der Vegetationsperiode mit verdünntem kaliumreichem Dünger mäßig düngen.
Gießen: Im Sommer minimal gießen, im Herbst und Frühjahr reichlich gießen, wenn sie wachsen.
Licht: Es benötigt eine helle, sonnige oder helle Schattenexposition im Winter, bleibt aber im Sommer kühl und schattig. Bei unzureichender Beleuchtung werden die Körper durch den Mangel an Sonne dünner.
Widerstandsfähigkeit: Er bevorzugt eine sehr helle Situation und nimmt einen leichten Frost (Hardy bis -5°C), wenn er sich in trockenem Boden befindet. USDA-Zonen 9A-11.
Verwendung: Container, Steingarten.
Ausbreitung: Saatgut im Frühjahr oder (oder selten) Teilung größerer Büschel. Es wird leicht durch Saatgut vermehrt. Samen keimen nach 7-14 Tagen bei 21°C. Obwohl sie von Stecklingen ausgehen, ist es ziemlich schwierig, sie zur Wurzel zu bekommen. Wenn sie zu verrotten beginnen, gibt es in der Regel einen Teil der Pflanze, der entfernt und eventuell verwurzelt werden kann.