Bursera kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Wächst wild in der Sonora-Wüste im Nordwesten Mexikos (Baja California und Sonora) und im Süden Arizonas.
Lebensraum: Sie lebt in Regionen mit langen Trockenzeiten in warmem Laub- und Mischwaldbiom, oft auf trockenen Kalksteinfelsen.
Beschreibung: Bursera fragarioides ist ein Strauch oder kleiner aromatischer Baum von 3-10 m Höhe mit skulpturalem Mehrstamm im Alter, der besonders während der sommerlichen Dürreperioden sichtbar ist. Er eignet sich hervorragend für Chuhin (mittelgroße Bonsais). Dieses Taxon ist extrem variabel und hybridisiert in der Natur mit sympatrisch gewachsenen Arten und bildet eine taxonomisch schwierige Gruppe.
Stängel: Diese Art entwickelt einen geschwollenen kurzen, Stamm (Caudex), die Rinde ist sehr attraktiv, fest und glatt, rotbraun, grau oder gelb, schuppig, papierig und schälend, um graugrün zu zeigen. Die Zweige sind weit verbreitet, harzig und kräftig, aber flexibel, rotbraun.
Blätter: Aromatisch, abwechselnd, unpaarig mit 1 bis 7 Paar (selten 9) Blättern pro Blatt; breit lanzettförmig, Basiskürette, 0,5 bis 3 cm lang und 0,3 bis 1 cm breit, insgesamt bis zu 10 cm breit, Stiel 5 bis 15 mm lang; beidseitig kahl, Rand ganz, unterzahnt, gezähnt oder gezahnt.
Blume: Unisexuell, klein, cremeweiß, auf langen Stielen getragen, kann gebündelt, einzeln oder paarweise in den Blattachseln sein; Kelch 1 bis 2 mm lang, kahl; Blütenblätter 3 bis 6 mm lang, weißlich; Staubblätter meist 6, manchmal 8 bis 10; Die weiblichen Blüten meist mit beiden Geschlechtern gut entwickelt, aber eines von ihnen ist meist nicht funktionsfähig.
Obst: Die Frucht ist eine braune oder bläuliche Steinfrucht von etwa 5 bis 8 mm Länge, die im Spätherbst reift.
Notizen: Sein aromatisches Harz wurde im Laufe der Jahrhunderte traditionell in Parfüms, Weihrauch und Ölen verwendet. Der kopale Weihrauch kann auf einer Räucherplatte verbrannt werden, sein Geruch soll den Geist beruhigen und reinigen.

Kultivierung und Vermehrung: Bursera fagaroides ist ein auffälliger, dürreresistenter Strauch oder kleiner Baum, der sowohl im Innen- als auch im Außenbereich relativ einfach zu züchten ist. Sie hat Potenzial als Landschaftssubjekt in den Kakteen und saftigen Gärten, die im Wesentlichen frostfrei sind. Im Winter ist es laubabwerfend. Die Blätter sind beim Zerkleinern aromatisch.
Boden: Nicht wählerisch in Bezug auf den Boden, er eignet sich gut in einer entwässernden Kaktuspflanzmischung.
Widerstandsfähigkeit: Widerstandsfähig bis -4°C bevorzugen sie eine ruhende, Winterruhezeit, im Sommer regelmäßig gießen, im Winter fast trocken halten.
Exposition: Es braucht volle Sonne.
Bewässerungen: Sie braucht regelmäßiges Wasser, wenn die Pflanze Blätter hat, entgegen der landläufigen Meinung, sie mag viel Wasser in den warmen Sommern, um ein schnelleres Wachstum zu fördern, solange sie auf einem sehr gut drainierenden Boden gepflanzt wird. In Innenräumen ist es am besten, sich auf der Trockenseite zu irren, oder es ist anfällig für Fäulnis.
Bonsaikultur: Sie kann im Frühjahr und Sommer als Bonsai-, Kneif- und Pflaumenpflanze trainiert werden, verjüngt sich aber im Herbst, so dass der Baum Energie für den Winter speichern kann, anstatt sie zu nutzen, um vor dem Ausruhen neues Wachstum anzuregen.
Ausbreitung: Durch Samen oder (selten) durch Stecklinge. Die Rentabilität von Saatgut scheint unabhängig von der Erntezeit hoch zu sein. Samen keimen Keime keimen recht leicht in 4-14 Tagen bei warmem Wetter und Sämlinge entwickeln sich schnell. Im Sommer geerntete Stecklinge können Wurzeln bilden und innerhalb von acht Wochen mit dem vegetativen Wachstum beginnen.