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Cheiridopsis – Allgemeine Informationen

Diese zu den Mittagsblumen gehörende Gattung umfasst etwa 100 Arten kompakter Sukkulenten, die in ihrem Vorkommen fast alle auf die trockenen Gebiete des westlichen Südafrika und des benachbarten Namibia beschränkt sind. Die meisten bilden kleinere Horste, aus denen aufrechte Triebe mit jeweils einem Paar blassgrüner oder gräulicher, teilweise verwachsener Blätter herausragen. Die Blattpaare wachsen aus der Mitte der alten Blätter, die kurz darauf austrocknen und absterben. In der Mitte jedes Blattpaares entwickeln sich einzelne weiße, gelbe oder rosafarbene Blüten.

Cheiridopsis – Die richtige Pflege

Diese Sukkulenten sind frostempfindlich, vertragen aber Trockenheit recht gut, sodass man sie als Zimmerpflanzen gut pflegen kann. Cheiridopsis benötigen einen Topf mit grobkörniger, sehr gut durchlässiger Erde und einen sonnigen Platz. Selbst während der Vegetationsphase sollte nur mäßig gegossen werden; nach dem Einziehen der Blätter  empfiehlt es sich, das Gießen völlig einzustellen. Cheiridopsis wird gerne von Schmierläusen befallen.

Cheiridopsis pillansii
Cheiridopsis pillansii
Cheiridopsis-purpurea
Cheiridopsis purpurea
Cheiridopsis-candidissima
Cheiridopsis candidissima

Cheiridopsis – Vermehrung

Saatgut im Frühjahr oder Stecklinge. Samen im Herbst aussäen und zur Verbesserung der Keimungchancen 24 Stunden lang in einen kleinen Behälter mit warmem Wasser geben. Dadurch wird die harte äußere Schicht der Samen aufgeweicht. Die Samen in einem sandigen Medium aussäen und mit einer dünnen Schicht feinem Sand von ca. 1 mm Dicke bedecken. Mit einem feinen Spray feucht halten, bis die Samen in etwa sieben bis vierzehn Tagen zu keimen beginnen. Sobald die Setzlinge zu wachsen beginnen, reduzieren Sie langsam die Wassermenge.

Beliebte Cheiridopsis Arten im Detail

Cheiridopsis candidissima

Herkunft und Lebensraum: Cheiridopsis candidissima stammt aus dem westlichen Teil des Nordkaps, der Kapprovinz Südafrikas und erstreckt sich bis in den Süden Namibias.
Höhe: Etwa 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Er wächst normalerweise in kleinen, fast reinen Beständen in sandigen Ebenen, oft in trockenen Flussbetten, auf Gneis und Granit des Namaqualand-Komplexes, hauptsächlich in Winterregengebieten mit heißen, trockenen Sommern, aber auch in Gebieten mit Herbst- oder Frühlingsregen (März und Novemberregen). Niederschläge 100-200 mm pro Jahr.

Beschreibung: Cheiridopsis candissima, immer noch von einigen als gute Art beliebt, ist eine schön aussehende Bodendecke mit einem wirklich glatten weißgrauen bis türkisfarbenen Laub. Es wird heute als ein rein weißer Ökotyp von Cheiridopsis denticulata angesehen. Die Blätter sind durch ihre Länge vereinigt, wenn sie zum Schutz vor der Sonne ruhen. Die Blumen sind ziemlich auffällig, weiß mit orangefarbenen Rändern. Sie ist eine mehrjährige, kompakte, kissenbildende Sukkulente und eine der größten Arten der Gattung mit Ästen von 20-33 cm Durchmesser.
Triebe: Kurz mit ebenerdigen Ästen von bis zu 9 cm Länge und 1 cm Durchmesser.
Blätter: Umgekehrt, begrenzt auf 1 Paar pro Stängel (irgendwann in zwei bis drei, aufrechte Paare vor allem in der Kultivierung). Blätter bis zu 6,5 cm lang und 1 cm breit. Oft sind die Blattpaare ungleich oder ungleich und bis zu 1 cm verschmolzen (weniger Bräunung 40% verbunden), im Querschnitt zur Spitze hin dreieckig, grau-weiß bis bläulich sehr glatt, mit einer leicht faltigen Oberfläche, vor allem bei trockenen Verhältnissen. Spitze spitz, Kiel weniger als ein Viertel der Blattlänge: mindestens einige Blätter auf jeder Pflanze mit gezähnten Kielen. Fehlende oder wenige relativ große, stumpfe Zähne.
Blüte: Bis zu 8 cm Durchmesser, cremeweiß bis hellgelb mit orangefarbenen Rändern. Deckblätter im unteren Drittel des Blütenstiels befestigt. Kelchblätter vier oder fünf. Zahlreiche Staubblätter.
Früchte (Trockenkapseln): 50-100 mm lang, bis 13 mm Durchmesser, kurz trichterförmig, kegelförmig oder halbkugelförmig unten, flach, bis kegelförmig oben, insbesondere nach der ersten Öffnung. Zellen mehr als (8-)14 (meist 17-19). Die Kapseln haben Abdeckmembranen mit einem niedrigen distalen Rand und einem besonders großen Verschlusskörper.
Blütezeit: Später Winter. Die Blüten öffnen sich am Nachmittag und werden von Bienen bestäubt.
Samen: Glatt, weißlich bis bräunlich, micropyle länglich, 0,8-0,9 mm lang, 0,4-0,5 mm breit, 0,4-0,45 mm dick. Bei Regen öffnen sich die Kapseln.

Wachstumsphasen Die Pflanzen ruhen im Sommer, sterben aber nicht an den Wurzelstöcken ab. Sie werden kompakter, die älteren Blätter verwelken und bilden eine schützende Hülle an der Basis (Cheires = Ärmel) und die neuen Blätter entstehen, bleiben aber kompakt und warten auf den Regen, wenn sie wieder wachsen. Sie recyceln also ihre Feuchtigkeit vom älteren zum jüngeren Blattpaar, werden aber nicht laubabwerfend.

Pflege und Vermehrung:

Die Cheiridopsis candidissima (Cheiridopsis denticulata) ist ein “Winter”-Gärtner, der vom Spätwinter bis zum späten Frühjahr am aktivsten ist und sich in die Sommerruhe begibt, aber bei günstigen Wachstumsbedingungen auch über den Sommer hinausgeht und keine besondere Pflege benötigt. Es ist gut, wenn es unter ähnlichen Bedingungen wie in seinem natürlichen Lebensraum oder in einem Gewächshaus angebaut wird. Er kann im Freien in sonnigen, trockenen Felsspalten wachsen (Schutz gegen winterliche Nässe ist erforderlich). Er kann auch im Alpenhaus, in armen, entwässerten Böden angebaut werden.
Substrat: Er benötigt einen sandigen, mineralreichen Boden. Achten Sie auf eine sehr gute Drainage, da sie anfällig für Wurzelfäule ist.
Düngung: Sie gedeiht auf armen Böden und scheint empfindlich auf einen Überschuss an Kalium zu reagieren.
Gießen: Im Sommer nur minimal gießen, wenn die Pflanze schrumpft oder ab und zu mit feinem Nebel besprüht wird, im Herbst und Frühjahr häufiger gießen. Benötigt wenig Wasser, da sonst die Epidermis bricht (was zu unschönen Narben führt).
Licht: Es braucht eine helle, sonnige oder schattige Belichtung im Winter, aber im Sommer bleibt es kühl und schattig.
Widerstandsfähigkeit: Er bevorzugt eine sehr helle Lage und verträgt leichten Frost (Hardy bis -5°C), wenn er sich in trockenem Boden befindet. USDA-Zonen 9A – 11.

Cheiridopsis purpurea

Herkunft und Lebensraum: Südafrika, Nordkap (Richtersveld, Ploegberg und Eksteenfontein). Ausdehnung des Vorkommens weniger als 500 km².
Höhenbereich: Etwa 300 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum: Cheiridopsis purpurea ist ein seltener, auf Granit- und Quarzfelsen sowie in Spalten von Quarzitbändern im Sandstein wachsender Lebensraumspezialist. Großer Lebensraum: Sukkulente Karoo. Die Populationsentwicklung ist stabil und die Art ist nicht bedroht.

Beschreibung: Cheridopsis purpurea ist eine kleine, getuftete Sukkulente, die im reifen Zustand große Klumpen oder Zwergschrumpfe bildet.
Triebe: Sehr kurz.
Blätter: Gegenüberliegend an der Basis verbunden, fleischig, kräftig, dreieckig und gekielt, silbriggrün mit winzigen grünen Flecken (durchscheinend im Gegenlicht) an der Unterseite, etwa 3,5 cm lang, nur 1 oder 2(-3) Paare pro Ast mit dem jüngeren Paar, das fast über seine gesamte Länge verbunden bleibt, während das (die) ältere(n) Paar(e) vollständig geöffnet zu einer dünnen faltigen Hülle verdorrt.
Blüte: Einzelgänger, Pedicellat und Brakteat an der Astspitze, leuchtend magentarosa bis 3,5 cm Durchmesser und ihre Größe nimmt im Laufe einiger Tage nach der Blüte allmählich zu. C. purpurea öffnen und schließen ihre Blüten jeden Tag für eine lange Zeit im Winter bis zum frühen Frühjahr (aber gelegentlich erscheint im Juni ein zweiter Blütenstand). Die Blüten öffnen sich gegen Mittag und schließen sich in der Abenddämmerung, aber die inneren Blütenblätter entfalten sich erst nach einigen Tagen und verbergen das innere Zentrum am Anfang. Der reproduktive Teil der Blüten reift allmählich, nach einigen Tagen, wenn sich die Blüten vollständig in der Mitte entfalten, kann man nur den äußeren Ring der sterilen Staubgefäße sehen. Der zentrale Ring von Staubgefäßen mit lebensfähigem Pollen beginnt sich erst nach einigen Tagen zu öffnen und das Stigma erscheint später nach einigen Tagen. Es ist in der Tat eine recht verbreitete Strategie (bei vielen anderen Pflanzenarten), dass aktive Stigmata und Staubgefäße zu unterschiedlichen Zeiten reifen, um die Selbstbestäubung zu verhindern. Das Stigma ist sehr aufwendig und besonders dekorativ mit sehr krausen Lappen. Staminoden fehlen.

Früchte: Die Frucht ist eine mehräugige Kapsel mit Markisenflügeln, Membranen und großen Verschlusskörpern.
Bemerkungen: Die Cheiridopsis ruhen im Sommer und wachsen hauptsächlich von Spätsommer bis Winter.

Pflege und Vermehrung:

Der Cheiridopsis purpurea ist ein “Winter”-Gärtner, der vom Spätwinter bis zum späten Frühjahr am aktivsten ist und sich in Richtung Sommerruhe bewegt, aber bei günstigen Wachstumsbedingungen auch über den Sommer geht und keine besondere Pflege benötigt.
Substrat: Erfordert eine gute Drainage, da es anfällig für Wurzelfäule ist. Er kann im Freien in sonnigen, trockenen Felsspalten wachsen (Schutz gegen winterliche Nässe ist erforderlich). Er kann auch in alpinen Häusern, in armen, trockenen Böden angebaut werden.
Düngung: Sie gedeiht auf armen Böden und scheint empfindlich auf einen Überschuss an Kalium zu reagieren.
Gießen: Im Sommer nur minimal gießen, wenn die Pflanze zu schrumpfen beginnt, im Herbst und Frühjahr häufiger gießen. Benötigt wenig Wasser, da sonst die Epidermis bricht (was zu unschönen Narben führt).
Licht: Es braucht eine helle, sonnige oder schattige Belichtung im Winter, aber im Sommer bleibt es kühl und schattig.
Widerstandsfähigkeit: Er bevorzugt eine sehr helle Lage und verträgt leichten Frost (bis -5°C), wenn er sich in trockenem Boden befindet.

Cheiridopsis pillansii

Herkunft und Lebensraum: Little Namaqualand, westlich von Steinkopf, Nordkap, Südafrika
Höhenlage: 200 – 350 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Er wächst normalerweise in kleinen Beständen in sandigen, offenen Gebieten, die an ausgetrocknete Bachbetten grenzen, auf Gneis und Granit oder an Hängen aus Material, die über Quarzit und Sandstein liegen, im Winterregengebiet mit heißen, trockenen Sommern. Niederschläge unter 100 mm pro Jahr.

Beschreibung: Cheridopsis pillansii ist eine kompakte, kissenbildende und niedrig wachsende mehrjährige Sukkulente mit sehr fetten Blättern. Seine skulpturale Qualität wird durch die dunklen Punkte auf der grauweißen Oberfläche verstärkt. Diese Art bildet große Büschel bis zu einem Durchmesser von 500 mm.
Triebe: Sehr kurze Verzweigung am Boden.
Blätter: Gegenüberliegend, in einem oder zwei, manchmal drei Paaren, gebogen, aufgerichtet oder nach oben gebogen (Scheitelpunkt) von Ästen, ähnlich groß, jedes Blatt bis zu 4,5 cm lang, glatt, ohne spitze Spitzen oder Zahnkiele, hellgrau, fett, saftig mit abgerundeten Enden und vielen dunklen Punkten (durchscheinend im Gegenlicht). Die neuen Blätter sind wie ein Paar schalenförmige Hände geformt und erscheinen von der Mitte innerhalb des alten Blattpaares, was den Eindruck erweckt, dass die Pflanze abwechselnd Blätter hat. Wenn die Lebensbedingungen trockener und heißer werden, werden die Blätter auf ein einziges Paar reduziert, während die Basalblätter eine haubeartige Hülle bilden.
Blüte: Groß, duftend, bis zu 6 cm Durchmesser, meist cremefarben bis gelb, aber auch rosa oder orangefarben. Duftend.
Blütezeit: Herbst.
Früchte (Trockenkapseln): Sockel in der Nähe von Globose, Markise mit kaum verbreiterten Sockeln.
Bemerkungen: Die Cheiridopsis ruht im Sommer.

Pflege und Vermehrung:

Die Cheiridopsis pillansii ist ein “Winter”-Gärtner, der vom Spätwinter bis zum späteren Frühjahr am aktivsten ist und sich in die Sommerruhe begibt, aber bei günstigen Wachstumsbedingungen auch über den Sommer hinausgeht und keine besondere Pflege benötigt. Es ist gut, wenn es unter ähnlichen Bedingungen wie in seinem natürlichen Lebensraum oder in einem Gewächshaus angebaut wird. Er kann im Freien in sonnigen, trockenen Felsspalten wachsen (Schutz gegen winterliche Nässe ist erforderlich). Er kann auch im Alpenhaus, in armen, entwässerten Böden angebaut werden.
Substrat: Er benötigt einen sandigen, mineralreichen Boden. Achten Sie auf eine sehr gute Drainage, da sie anfällig für Wurzelfäule ist.
Düngung: Sie gedeiht auf armen Böden und scheint empfindlich auf einen Überschuss an Kalium zu reagieren.
Gießen: Im Sommer nur minimal gießen, wenn die Pflanze schrumpft oder ab und zu mit feinem Nebel besprüht wird, im Herbst und Frühjahr häufiger gießen. Benötigt wenig Wasser, da sonst die Epidermis bricht (was zu unschönen Narben führt).
Licht: Es braucht eine helle, sonnige oder schattige Belichtung im Winter, aber im Sommer bleibt es kühl und schattig.
Widerstandsfähigkeit: Er bevorzugt eine sehr helle Lage und verträgt leichten Frost (Hardy bis -5°C), wenn er sich in trockenem Boden befindet.

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