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Herkunft und Lebensraum: Herkunft: Süd-Yunnan, Myanmar, Thailand, Vietnam, Ceylon (Sri Lanka), Süd-West-Indien ostwärts bis Burma, Bangla Desh,
Habitat: Es handelt sich meist um eine Dschungelart, die auf Kalkstein oder anderen gut drainierten Böden mit (meist) großer Wasserverfügbarkeit und etwas Sonne wächst, aber lange Trockenperioden ertragen kann. In tropischen Gebieten wird sie nur selten in Stadtgärten angebaut.
Beschreibung: Es handelt sich um einen klein bis mittelstark wachsenden Laubbaum, der mit zunehmendem Alter etwas schlanker wird. Er kann bis zu 15 Meter hoch werden.
Stamm: Der Stamm und die Äste sind gerade, manchmal auch kantig. Mehrere kurze Äste bilden eine kompakte und gut ausbalancierte Krone. Die Rinde ist aschfarben; die jungen Triebe sind mit grauer Behaarung bedeckt.
Die Blätter: Gegen Ende der Zweige hin voll; einfach, lamellenförmig, meist 3-5-lappig, fast herzförmig, 10-20 cm lang, 12-25 cm breit; Nebenblätter lanzettlich, Blattstiel 7-25 cm lang. das Laub ist fast geruchlos.
Blüten: Die Blüten sind rot-orange behaart, jede etwa einen Zentimeter lang, röhrenförmig, ohne Blütenblätter, Kelch mit 5 dreieckigen Zähnen. an kurzen, endständigen Rispen
Blütezeit: März-Mai und erscheint vor den Blättern.
Früchte: Es ist ein Follikel, häutig, trügerisch blattähnlich, aber nicht wie die echten Blätter des Baumes.
Samen: Samen: Gelb, faltig oder glatt, eiförmig, ca. 1 cm lang, meist nur 1 oder 2, an den Rändern der offenen, blattähnlichen Frucht.
Verwendung: Hindus und Ceylonesen betrachten sie als eine heilige Pflanze. Zweige liefern Fasern minderer Qualität und Zweige mit jungen Blättern werden in Indien als Futter verwendet.
Anmerkungen: Oft wird seine Pflanze mit Gyrocarpus americanus / Gyrocarpus jacquinii verwechselt, aber die Blätter sind fast flach und sie hat keinen Geruch. (während die Blätter von Gyrocarpus einen ausgeprägten Mistgeruch verströmen), aber diese beiden Arten sind überraschend ähnlich, obwohl sie aus verschiedenen Familien stammen, die Wachstumsrate, die Ruhephase und das Laub sind fast identisch und es ist wirklich schwierig, die beiden Arten zu unterscheiden, wenn sie nicht blühen.

Kultivierung und Vermehrung: Sie ist leicht zu züchten und stellt sich phantasievoll dar, aber sie braucht Jahre, um sich zu entwickeln und ist keine Pflanze für den ungeduldigen Gärtner. Sie benötigt eine gut drainierte Erde (z.B. Mischung für Kaktus + normale Blumenerde), wobei der Kaukasus weitgehend über der Bodenoberfläche gepflanzt wird. Während der aktiven Wachstumssaison muss sie regelmäßig gegossen werden, ohne dass sie zu viel Wasser bekommt. Lassen Sie die Erde eher trocken werden, bevor Sie wieder gießen. Wenn die Blätter im Herbst austrocknen, reduzieren Sie die Bewässerung allmählich, da der Caudex sonst verfaulen kann. Stellen Sie die normale Gießhäufigkeit wieder her, wenn die Blätter im Frühjahr wieder zu wachsen beginnen. Geben Sie ihm viel Sonne, aber halten Sie die Caudexzwiebel im Schatten. Schützen Sie sie im Sommer vor Hitze. Am besten ist ein Tontopf. Er sollte im Gewächshaus bei Temperaturen über 12°C überwintern (vermeiden Sie es, die Temperaturen unter 5° C fallen zu lassen). Im Topf sind sie etwa sechs Monate lang blattlos.
Vermehrung: Sie kann sowohl aus Stamm-Stecklingen als auch aus frischen Samen gezüchtet werden.