Gonolobus kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Puebla und Oaxaca, Mexiko.
Typische Lokalität: San Luis Tultitlanapa, Puebla.
Lebensraum: Sekundäre Laubwälder.
Beschreibung: Gonolobus pectinatus ist eine krautige oder strauchartige Kletterpflanze mit grünen Blütendolden.
Stängel: Pubertierend und spärlich behaart oder kahl.
Die Blätter: Gegenständig, breit eiförmig-herzförmig, 3 bis 6 cm lang, kurz-akkumulativ.
Blütenstand (Dolden): Kurzstielig, wenig blühend, entweder in der Achselhöhle oder am Ende.
Blüht: Blütenstiele lang und schlank. Blumenkrone subrotiert, grünlich, etwa 13 mm lang.
Frucht: Frucht: Eiförmig, etwa 9 cm lang, 5-flügelig.
Samen: Samen: Behaart.

Anbau und Vermehrung: Gonolobus pectinatus ist eine ausgezeichnete Kletterpflanze, die aber in Kultur selten zu sehen ist. Sie kann schnell überwältigend werden, es ist besser, eine Stütze für die Stängel anzubringen, und in der Blütezeit ist sie eine sehr interessante Pflanze.
Wachstumsrate: Obwohl die Reben in der freien Natur beträchtliche Längen erreichen können, dehnen sich Kulturpflanzen im Allgemeinen 1,5-2 m aus, indem sie sich um Stützen drehen, an denen sie sich festhalten oder in attraktiven Kaskaden aus hängenden Töpfen herabhängen.
Topfmedium: Es ist von Vorteil, in ein sehr gut entwässerndes und poröses Eintopfgut eingetopft zu werden, das etwas Luft zu den Wurzeln gelangen lässt; typische Mischungen sind Torf, mit etwas faseriger Erde und Sand zusammen mit großflächigem Dränmaterial wie Perlit, Bimsstein oder Lavagestein. Das Medium muss feuchtigkeitsspeichernd sein.
Die Düngung: Benötigt eine perfekte Düngung mit allen Mikronährstoffen und Spurenelementen. Mikronährstoffmangel ist ein gelegentliches Problem. Mikronährstoffmängel zeigen sich nur auf Böden mit hohem pH-Wert.
Gießen: Im Sommer regelmäßig gießen, aber nicht überwässern (nassempfindlich). Die Wurzeln gehen leicht in Töpfen verloren, die beliebig lange feucht bleiben. Im Winter recht trocken halten mit reichlich Luftstrom. In der Ruhezeit keine hohe Luftfeuchtigkeit. Vorsicht beim Gießen, da sie bei zu viel Wasser und Schatten zu unordentlichem Wachstum neigen.
Exposition: Diese Art bevorzugt helles Licht, verträgt aber viel weniger. Draußen Halbschatten bis Schatten (gefiltertes Sonnenlicht oder Nachmittagsschatten toleriert), drinnen braucht sie einen einigermaßen hellen Raum, um tatsächlich wachsen zu können, obwohl sie auch an einem schattigeren Platz noch auskommt. Bei zu langer direkter Sonneneinstrahlung kann sie einen Sonnenbrand bekommen. Bei starkem Licht neigt sie zur Bronze, was die Blüte und die Produktion von schweren Blättern fördert.
Robustheit: Die optimale Temperatur liegt bei 10-30°C. Minimale Temperatur: 4 ° C.
Im Frühling: Wenn der Winter endet und sie wieder zu wachsen beginnen, benötigen sie viel Wasser und das Einweichen der Töpfe wird die Pflanzen nicht mehr der Gefahr der Fäulnis aussetzen. Im Frühling wachsen sie gut im Halbschatten und wenn man sie im Regen stehen lässt, kann man sie mit dem nötigen Wasser versorgen.
Im Sommer: In den Sommermonaten vertragen sie starke Regenfälle, sind aber genauso glücklich, wenn die Jahreszeit trocken ist. Sie werden heißes Wetter im Freien vertragen, solange sie in stark gefiltertem Licht gehalten werden, was sie zum Blühen anregt. Sie genießen auch etwas Dünger. Das Bewegen der Pflanzen während der Knospenbildung kann dazu führen, dass sie die Blüten spontan alle zusammen abbrechen.
Im Herbst: Halten Sie die Pflanzen im Herbst im Freien, bis die Nachttemperaturen unter die 10°C fallen.
Winter: Im Winter: Im Winter ist die Pflege bei 10° C mit viel Licht kein Problem. Im Winter sollten Sie besonders darauf achten, dass sie trocken bleiben, denn feucht-kühle Bedingungen während der Ruhezeit der Pflanzen laden zu Pilzinfektionen ein, aber – je nach Temperaturen – kann gelegentliches Gießen mit Licht nützlich sein.
Die Pflege: Beschneiden Sie die Pflanze leicht, um sie ordentlich zu halten.
Umtopfen: Alle 2 Jahre umtopfen.
Schädlinge und Krankheiten: Gonolobus sind im Allgemeinen ziemlich einfach zu züchten, besonders wenn sie schädlingsfrei gehalten werden. Sie sind sehr anfällig für Stamm- und Wurzelmehlkäfer, und Schäden durch diese können durchaus Pilzbefall auslösen. Immer wenn ein abgestorbener oder absterbender Stängel vorhanden ist, ist es wichtig, diesen sofort und vollständig zu entfernen, bevor auch andere gesunde Stängel krank werden können.
Toxizität: Nicht bekannt.
Vermehrung: Aussaat und Stecklinge.