Hylocereus kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Das heimische Verbreitungsgebiet dieser Art ist unbekannt, da sie schon lange kultiviert wird, aber wahrscheinlich von den Westindischen Inseln, dem karibischen Becken, Südmexiko über Belize, Guatemala, El Salvador und Costa Rica, was jedoch nicht bestätigt wurde. Sie ist die am meisten kultivierte Art der Gattung (auch im kommerziellen Anbau) und entkommt oft dem Anbau und wird weltweit in tropischen Regionen eingebürgert. Zusätzlich zu dem breiten eingebürgerten Verbreitungsgebiet hat sie auch eine große Höhenspanne, die von nahem Meeresspiegel bis zu 2.750 m reicht.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art ist ein schattenverträglicher Lithophyt oder Hemi-Epipyt. Die eingebürgerten Populationen sind in tropischen Laubwäldern, niedrigen tropischen Laubwäldern, Ufervegetation, Dornenbuschwerk und Dornenwald zu finden.Herkunft und Lebensraum: Das heimische Verbreitungsgebiet dieser Art ist unbekannt, da sie schon lange kultiviert wird, aber wahrscheinlich von den Westindischen Inseln, dem karibischen Becken, Südmexiko über Belize, Guatemala, El Salvador und Costa Rica, was jedoch nicht bestätigt wurde. Sie ist die am meisten kultivierte Art der Gattung (auch kommerzieller Anbau) und entkommt oft dem Anbau und wird weltweit in tropischen Regionen eingebürgert. Zusätzlich zu dem breiten eingebürgerten Verbreitungsgebiet hat sie auch eine große Höhenspanne, die von nahem Meeresspiegel bis zu 2.750 m reicht.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art ist ein schattenverträglicher Lithophyt oder Hemi-Epipyt. Die eingebürgerten Populationen finden sich in tropischen Laubwäldern, niedrigen tropischen Laubwäldern, Ufervegetation, Dornenbuschwerk und Dornenwald.

Beschreibung: Hylocereus undatus ist ein ausbreitender oder weinender, terrestrischer oder epiphytischer Kaktus. Sie klettern mit Hilfe von Luftwurzeln und können eine Höhe von 10 Metern oder mehr erreichen, wenn sie auf Felsen und Bäumen wachsen. Sie sind sehr variabel und eng mit Selenicereus verwandt.
Stämme: Grün 3-flügelig, von wenigen cm bis zu 5 m lang (bei ausgewachsenen Pflanzen), 4 bis 7,5 cm Rand gewellt und verhornt, mit 2,5 bis 5 cm breiten Flügeln.
Areolen: etwa 4,5 cm Abstand.
Dornen: 1 bis 3(- 5) kegelförmige Stacheln, bis zu 1 cm lang (aber normalerweise etwa 2-3 mm lang).
Blüten: Die Blüten sind verziert, duftend und schön, 25-35 cm lang und 30 cm breit, weiß mit grünen äußeren Tepalen und Deckblättern.
Blütezeit: Sie blüht nur nachts, und die Blüte dauert gewöhnlich nur eine Nacht, im tropischen Klima können die Pflanzen bis zu 4-6 Blüh-/Fruchtzyklen pro Jahr haben. In gemäßigtem Klima blühen sie im späten Frühjahr bis zum frühen Sommer.
Früchte: Wenn die Hylocereus bestäubt werden, produzieren sie essbare rote Früchte mit weißer Pulpa von bis zu 12 cm Länge.

Pflege und Vermehrung: Sie wächst am besten in trockenen, tropischen oder subtropischen Klimazonen, sie braucht volle Sonne bis zum Halbschatten. Schatten wird manchmal in heißen Klimazonen angeboten. Die Pflanzen sind in der Regel nicht allzu wählerisch, was den Bodentyp anbelangt, aber aufgrund ihrer epiphytischen Natur wird empfohlen, sie in einer gut dränierten Bodenmischung anzubauen, die mit großen Mengen an organischem Material ergänzt wird. Während der Wachstumssaison (März-August) werden die Pflanzen regelmäßig gegossen, wobei darauf geachtet wird, dass sie nie ganz austrocknen. Während dieser Zeit werden sie monatlich mit einem ausgewogenen Dünger gedüngt. Ende August ist das Gießen bis Januar auf etwa einmal pro Woche beschränkt. Die Nachttemperaturen sollten zu dieser Zeit etwa 10° C betragen. Im Januar oder Februar wird die Bewässerung für einen Zeitraum von 4 Wochen unterbrochen, um die Blütenbildung zu fördern. Im März wird das regelmäßige Gießen wieder aufgenommen, und die Pflanze blüht in 6 bis 8 Wochen. Sie verträgt Temperaturen bis 45° C und kurze Frostperioden, aber längere Kälte wird die Pflanze beschädigen oder abtöten.
Vermehrung: Hylocereus undatus wird im Frühjahr durch Stecklinge oder (selten) durch Samen vermehrt. Das Saatgut sollte in gut entwässerten Kompost gesät werden und in 14 bis 28 Tagen bei 18 bis 21° C keimen.
Verwendung: Es wird sowohl als Zierrebe als auch als Obstpflanze verwendet.
Essbare Pflanzenteile und Verwendungen: Die Früchte (Pitaya oder Drachenfrucht) sind rund, schön, von intensiver Farbe und Form, 1 kg oder mehr und haben einen köstlichen, leichten melonenähnlichen Geschmack, oft sind sie rot gefärbte Früchte mit markanten Schuppen. Die dünne Schale umschließt die große Masse aus süßlich aromatisiertem, durchscheinendem weißen oder roten Fruchtfleisch und kleinen schwarzen Kernen. Einige Sorten sind rosa oder gelb. Zum Verzehr werden die Früchte gekühlt und in zwei Hälften geschnitten serviert. Das Fruchtfleisch und die Kerne werden ähnlich wie bei der Kiwi herausgeschaufelt. Sie wird auch zum Würzen von Getränken und Gebäck verwendet. Ungeöffnete Blütenknospen werden gekocht und als Gemüse gegessen.
Die weißen schleimigen Blüten werden beim Trocknen gelb. Sie sind essbar und sauer im Geschmack. Sie werden in chinesischen Lebensmittelgeschäften in Verpackungen verkauft und sollten vor dem Kochen in der Suppe eingeweicht werden. Die frischen Blüten können auch in Gemüsesuppen verwendet werden.