Larryleachia kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Südafrika (Nordkap, Richtersveld und Namaqualand, von Sendelingsdrift bis Garies) und Namibia. Diese Art ist vor allem auf den Quarzhügeln des westlichen Buschmannlandes verbreitet.
Höhenunterschied: Larryleachia cactiformis wächst in einer Höhe von 800 – 1600 Metern über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Biologie: Man findet sie auf Quarzebenen, Hängen und Hügeln bis hin zu Gneiskuppeln auf dem Kamiesberg am östlichen Rand des Winterregengebietes auf Fynbos, Sukkulenten Karoo. Sie sind sehr sukkulent und an sehr harte und helle Lebensräume angepasst. Larryleachia ist ein sehr schönes Beispiel für eine konvergente Evolution, die sehr leicht mit einem Kaktus verwechselt werden kann. Jedoch die sehr ähnliche Entwicklung von sehr ähnlichen Charakteren in Pflanzen, die sich unter ähnlichen Bedingungen entwickeln, obwohl sie durch sehr große Entfernungen oder anderweitig unmöglichen Kontakt getrennt sind. Sie ist weit verbreitet, verbreitet und nicht bedroht.

Beschreibung: Larryleachia cactiformis, in der Kultur am besten bekannt als Trichocaulon cactiforme, ist eine kleine mehrjährige Sukkulente mit einem kugelförmigen Körper, der mit etwa fünfeckigen, flachen oder eingedrückten Knollen tesseliert ist. Diese Art ist vor allem in der Blütenfarbe recht variabel.
Wuchs: Unverzweigt oder schwach verzweigt.
Stängel: Stängel kugelförmig bis kurzzylindrisch, grün oder hellgrün oder blaugrün 5-15 (selten 30 cm) hoch, 20-60 mm breit; Latex farblos.
Rippen: 12-16, undeutlich gerippt und mosaikartig mit grob fünfeckigen, flachen oder eingedrückten, eng aneinanderliegenden Warzen.
Die Blätter: Ausdauernd, schuppenförmig reduziert, spiralig oder schwenkend, ungestielt (und eingesunken), stark ansteigend, 0,5-1 mm lang.
Wurzeln: Faserig.
Blüten: Blüten: Erscheinen (gewöhnlich) nahe der Spitze der Stängel in extra-axillären Blütenständen 1 bis 5 zusammen an einer Tuberkelspitze, fast ungestielt oder an einem kurzen, bis 1 mm langen Stiel. Blumenkrone etwa 6 bis 10 mm Durchmesser, einfach, fleischig, achsförmig weißlich-cremefarben, grün, gelb bis stumpfrosa einheitlich gefärbt oder mit rötlichem, violettem oder kastanienbraunem Fleckchen, achsförmig weiß, cremefarben, grün oder gelb, kahl. Röhre flach oder tief schalenförmig. Kronblätter breit eiförmig, akkumulativ, 2-4 mm lang, 2-5 mm breit, Spitze nach oben gebogen, innen mehr oder weniger papillär mit kleiner Borste zur Spitze hin. Innere Korona 4-5 mm im Durchmesser.
Blütezeit: Die Blüten öffnen sich im Sommer synchron.
Früchte: 2-3 cm lang, in einem Winkel von 180° divergierend.
Anmerkungen: Diese Pflanze hat eine hochspezialisierte Bestäubungsbiologie, die von Fliegen abhängt, die getäuscht, teilweise gefangen und als Sammler der Pollinia verwendet werden, die sie zu einem Cyathium (Blüte) auf einer anderen Pflanze transportieren.

Anmerkungen: Die Gattung Larryleachia wurde von Plowes zu Ehren von Leslie Leach, einem in England geborenen Elektroingenieur, autodidaktischen Botaniker und Spezialisten für Äskulap- und Euphorbien, errichtet. Diese Pflanze ist vielleicht am besten bekannt als eine der glattstieligen Mitglieder des Trichocaulon, die stacheligen Arten wurden mit Hoodia kombiniert, so dass erstere eine neue generische Heimat brauchten. Die neue Gattung Leachia wurde für ungültig erklärt, da sie bereits auf eine Gattung der Asteraceae angewandt worden war. Als er seinen Fehler erkannte, wählte Plowes einen neuen Namen: Leachiella. Obwohl er die Verfügbarkeit dieses Namens geprüft hatte, stellte erst nach der Veröffentlichung fest, dass er bereits für eine Rotalgengattung verwendet worden war. Im Jahre 1997 wurde sie schließlich als Larryleachia picta zusammen mit einigen anderen glattstämmigen Arten der ehemaligen Gattung Trichocaulon bezeichnet, die heute die bevorzugte Bezeichnung unter Botanikern ist.

Anbau und Vermehrung: Bewässerungsbedarf: In der Vegetationsperiode normal gießen, im Winter trocken.
Im Sommer: In den Sommermonaten wachsen sie gut im Halbschatten.
Topfsubstrat: Da die Wurzeln recht flach sind, verwenden Sie eine Kaktusmischung oder geben Sie zusätzlich Perlit oder Bimsstein in die normale Blumenerde. Eine kiesige, sehr gut entwässernde Komposterde ist geeignet, und Tontöpfe helfen den Pflanzen, zwischen dem Gießen auszutrocknen.
Vermehrung: Saatgut.