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Peperomia quadrangularis
Peperomia argyreia
Peperomia 'Ripple Red'

Peperomia – Allgemeine Informationen

Peperomia, Gattung der Pfeffergewächse (Piperaceae), mit rund 1.600 Arten von tropischen und subtropischen sukkulenten Kräutern, Einjährigen und Stauden. Einige sind epiphytisch (wachsen auf den Ästen der Bäume). Die Blätter sind oval, dick, fleischig und glattrandig. Der dicke Stiel des Blattes ist bei einigen Arten in der Mitte der Unterseite des Blattes angebracht. Die Blüten sind winzig klein und dicht.

Peperomia graveolens

Herkunft: Peperomia graveolens ist im Süden Ecuadors zuhause, wo lediglich zwei Subpopulationen um den Fluss Oña (Entdeckung des Exemplars im Jahre 1973) und in der Provinz Loja gemeldet wurden.
Höhenlage: 2.000-2.500 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Peperomia graveolens kommt in leicht erhöhten Gebieten der Anden auf Klippen vor, wo sie sich geschickt an ihre Umgebung angepasst hat. Außer der Zerstörung von Lebensräumen sind keine spezifischen Bedrohungen bekannt.

Beschreibung: Peperomia graveolens ist eine wunderschöne immergrüne Sukkulente mit einem oberirdischen Wuchs. Sie hat leuchtend weinrote Stiele mit glänzend roten, saftigen Blättern mit klaren grünen “Fenstern” auf der Oberfläche. Sie ähneln einem kleinen Kanu mit Schiebedach. Die burgunderfarbenen Unterseiten sollen der Peperomia helfen, so viel Sonnenlicht wie möglich zu absorbieren, um ein Leben unter dem Blätterdach der hohen Bäume zu ermöglichen. Sie erreicht eine Höhe von 10-20 cm.”Graveolens” bedeutet übersetzt schlecht riechend. Den unangenehmen Geruch der kleinen Blüten riecht man recht schnell.

Alle in der Kultur befindlichen Peperomia sind aus Sammlungen vermehrt worden, die nach der Entdeckung 1973 von einigen deutschen Botanikern angelegt wurden. Ursprünglich wurde diese Art als eine rote Zuchtform der Peperomia dolabriformis angesehen, aber sie unterscheiden sich neben der Farbe in vielerlei Hinsicht.
Triebe: Weinrot.
Blätter: Extrem saftig, dick, weinrot, außer an der Oberseite. Dort befindet sich ein V-förmiges, transparentes, bläulich-grünes “Fenster” für die Photosynthese. Reife Blätter werden sehr dick und an der Spitze zunehmend stumpf. Fast die gesamte adaxiale Oberfläche der Blätter von Peperomia graveolens (und der verwandten Peperomia dolabriformis) bildet ein großes Fenster. Die Blätter erscheinen poliert und strahlen eine Art öligen Glanz aus – die grüne Oberseite ist glänzend, und die rote Unterseite ist matt geschliffen, was einen angenehmen Kontrast ergibt. Es scheint, dass diese Pflanzen sich zu Blättern mit roten Unterseiten entwickelt haben, da das Licht der Waldböden grün im Spektrum ist und grüne Blätter nur grünes Licht reflektieren. Rote Blätter können jedoch einen Teil des Lichts absorbieren und zur Photosynthese nutzen.
Blütenstände: Die einfache Blütentraube sieht aus wie ein langer, dünner Rattenschwanz mit einer Höhe von 2-8 cm. Sie wachsen einzeln an langen, 12-25 cm hohen roten Stängeln.
Blüten: Gelblich-weiß mit weißem Rand, fast mikroskopisch, nicht auffällig und riechen süß nach frischem Mausurin.

Pflege und Vermehrung

Peperomia graveolens ist auch eine sehr einfach zu pflegende Sukkulente und hat sich sowohl bei direkter Sonne als auch bei hellem indirektem Licht bewährt. Kultiviere sie jedoch eher in einem nach Süden ausgerichteten Fenster, um das schöne Aussehen des Blattwerks zu erhalten. Noch in den 1990er Jahren war Peperomia graveolens selten in der Pflege, aber seither ist sie mit ihren glänzenden Blättern ein fester Bestandteil im Sortiment vieler Züchter und Gärtnereien. Obwohl die Peperomia grünlich-weiße, rispenartige Blütenstände hervorbringt, wird sie vor allem wegen ihres Blattwerks kultiviert. Sie sind pflegeleicht. Vermeide jedoch dringend eine Überwässerung! Wenn du auf der Suche nach einer etwas anderen Peperomia bist, dann ist die P. graveolens wohl die richtige Wahl. In warmen, subtropischen oder tropischen Gebieten können diese Pflanzen als Bodendecker auch im Freien wachsen. In gemäßigten und kühlen Klimazonen solltest du die Peperomia in der Wohnung, im Wintergarten oder Gewächshaus kultivieren.
Substrat: Erfordert sehr porösen Boden mit ausgezeichneter Drainage. Diese Pflanze ist ein Waldbewohner und eignet sich am besten für eine Kultur mit viel Frischluft und einem sehr durchlässigen Boden. Im Freien sollte Peperomia ebenfalls in gut durchlässigem Boden im Halbschatten wachsen.
Gießen: Die Bewässerung muss jedoch eher schonend erfolgen, da sie sehr empfindlich auf Überwässerung reagiert. Im Sommer mäßig gießen, aber zwischen den Bewässerungen mäßig trocknen lassen und im Winter sehr sparsam mit Wasser auf Raumtemperatur. Obwohl man hört, dass diese Pflanzen das tägliche Beschlagen genießen, ist es nicht notwendig, besonders wenn die Zimmerluft nicht allzu trocken ist. Obwohl die Pflanzenteile sehr saftig und fleischig sind, mag sie keine Trockenheit und wächst gern das ganze Jahr über.
Düngung: Dünge die Peperomia während der Vegetationsperiode mit einem ausgewogenen Dünger.
Standort: Gedeiht in gefiltertem Licht mit viel Frischluft, Zugluft ist jedoch zu vermeiden! Im Innenbereich benötigen sie helles, indirektes Licht, vertragen aber auch wenig Licht.
Widerstandsfähigkeit: Am besten an einem gemäßigten bis warmen Ort kultivieren und überwintern. Vor Frost schützen.
Verwendung: Gut für die Fensterbank-Kultur oder als Akzent in Tellergärten; Die Peperomia ist keine Beetstaude, es sei denn, man lebt in den Tropen oder anderen warmen Klimazonen.

Peperomia ferreyrae

Herkunft: Huánuco, cuenca del Utcubamba, Amazonas, Peru (Westliches Südamerika).
Höhenbereich: 1500-2020 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art ist ein in den tropischen Wäldern heimischer Waldbodenbewohner.

Beschreibung: Peperomia ferreyrae ist ein kahler, saftiger, epiphytisch aufrechter Strauch mit bis zu 30 cm Höhe. Die grünen Stängel tragen sehr schlanke, schmale, limonengrüne Blätter mit einem dunkelgrünen Längsfenster entlang ihrer geschwungenen Oberseite. Peperomia ferreyrae ist ähnlich wie Peperomia dolabriformis, jedoch mit viel flacheren Blättern mit gerillter Oberseite.
Ableitung eines spezifischen Namens: Dieses Mitglied der Familie der Euphorbiaceae erhielt diesen Namen für Alejandro Huerta Ramón Ferreyra (1910-2005), einem peruanischer Botaniker.
Triebe: Steif aufrecht, bis 1,5 cm Durchmesser am Ansatz, mit großen bräunlichen Blattnarben. Äste verstreut, 3 – 5 mm dick, in der oberen Hälfte blattartig.
Blätter. Wechselseitig, Blattstiel undeutlich, Lamelle längs gefaltet mit glänzend gerilltem Fenster, 4-7 cm lang, 3-4 mm breit, 4- 6 mm hoch, in Seitenansicht linear.
Blütenstände: Schmale, längliche Endrispen bis 15 cm Länge. Stiel 2-4 mm lang. Spitze 20-35 cm, 1 mm im Durchmesser, in Gruppen von 1-3; Brakteolen rundgeflochten. Eierstöcke eiförmig.

Pflege und Vermehrung

Die saftigen Peperomien, wie Peperomia ferreyrae, sind Epiphyten und benötigen die gleiche Pflege wie Rhipsalis. Obwohl die Peperomie grünlich-weiße, rispenartige Blütenstände bildet, werden sie vor allem wegen ihres schönen Blattwerks kultiviert. Sie sind sehr pflegeleicht, eine Überwässerung sollte aber vermieden werden. In warmen, subtropischen oder tropischen Gebieten können diese Pflanzen als Bodendecker im Freien kultiviert werden.
Substrat: Erfordert sehr porösen Boden mit ausgezeichneter Drainage. Diese Pflanze ist ein Waldbewohner und eignet sich am besten für eine Kultur, die einen ausgezeichneten Luftstrom und einen Boden bietet, der es dem Wasser erlaubt, schnell von den Wurzeln wegzulaufen und nicht die Durchnässung zu fördern (beste Bodenmischung für Epiphyten). Diese Pflanzen sind gerne ein kleiner Topf gebunden. Im Freien auf gut durchlässigem Boden im Halbschatten wachsen.
Gießen: Die Bewässerung muss jedoch eher schonend erfolgen, da sie sehr empfindlich auf Überwässerung reagiert. Im Sommer mäßig gießen, aber zwischen den Bewässerungen mäßig trocknen lassen und im Winter sparsam mit Wasser, das Raumtemperatur hat. Obwohl man hört, dass diese Pflanzen das tägliche Beschlagen begünstigen, ist es nicht notwendig, besonders wenn der Raum nicht zu trocken ist. Obwohl er sehr saftig ist, zieht er es vor, nicht auszutrocknen und das ganze Jahr über zu wachsen.
Düngung: Düngen Sie während der Vegetationsperiode mit einem ausgewogenen Dünger.
Standort: Gedeiht in gefiltertem Licht mit viel Luftstrom. Vermeiden Sie Zugluft. Im Innenbereich benötigen sie helles, indirektes Licht, vertragen aber wenig Licht.
Widerstandsfähigkeit: Nicht besonders über die Temperatur, aber am besten an einem gemäßigten bis warmen Ort. Vor Frost schützen.
Verwendung: Besonders attraktiv sind sie an der Vorderseite der Bank oder im Regal.

Peperomia dolabriformis

Herkunft: Peperomia dolabriformis ist eine der bekanntesten saftigen Peperomien und hat eine weite Verbreitung in den warmen Tälern im Norden Perus.
Höhe: 600 – 1200 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art wächst als Epiphyt oder terrestrisch auf verrotteten Baumstämmen und Laubstreu auf dem Waldboden. Als Waldbodenbewohner wächst diese sehr saftige Peperomia am besten in hellem diffusem Licht, aber nicht in voller Sonne.

Beschreibung: Peperomia dolabriformis ist eine merkwürdige mehrjährige Pflanze, deren Stängel mit zunehmendem Alter holzig werden. Die Blätter sind saftig, taschenförmig, hellgrün; die 2 Hälften jedes Blattes sind verschmolzen und entlang der dunkelgrünen Ränder mit dunkelgrünen Fenstern entlang ihrer gekrümmten Oberseite nach oben gefaltet. Sie kann entweder rosettenbildend oder locker verzweigt bis 10-60 cm hoch sein. Peperomia dolabriformis wird manchmal als “Gebetspeperomia” bezeichnet, weil die Blätter schlicht grün sind und als Hände im Gebet geschlossen zu sein scheinen.
Ableitung des spezifischen Namens:’dolabriformis’, aus dem Lateinischen’dolabra’, Axt, Beil und lateinisch -formis’, -förmig; für die Blattform = axtförmig, bezogen auf die Blätter.
Triebe: Aufrecht oder nachlaufend, bis 2,5 cm Durchmesser, kahl, zunächst grün, später bräunlich mit horizontalen Blattnarben.
Blätter: Sessil oder mit kurzem Stiel bis 6-10 mm lang und 1 mm Durchmesser, abwechselnd, in der Nähe der Astspitzen sehr fleischig, (2-)5-7(-15) cm lang, 5-7(-12) mm breit, 10-14 mm dick, wie “Erbsenschoten” geformt, in der Seitenansicht schmal eiförmig, Querschnitt elliptisch bis fast rund, in Längsrichtung so gefaltet, dass nur die Unterseite des Blattes sichtbar ist, wobei die oberen Ränder durchscheinend wirken und entlang ihrer gekrümmten Oberseite ein schmal längliches “Fenster” bilden, das Licht eindringen lässt, kahl, glatt, hellgrün bis dunkelgrün oben, weißlich bis rosa unten. Apikal spitz zulaufend, Basis abgerundet und verjüngt, Venen unklar.
Blütenstände: Der Blütenstand ist eine grüne, schlanke, bis 40 cm lange Endrispenrispen mit verstreuten kleinen Stacheln. Stiel bis 1,2 cm lang, teilweise verzweigt. Spikes bis 6 cm lang, 1,5-2 mm Durchmesser, dicht blühend. Brakteolen peltate, rund.
Blüten: Unauffällig, grünlich-weiß aufrecht,’katzenartig’. Ovar in die Rachis getaucht.
Chromosomenzahl: 2n = 24

Peperomia columella

Herkunft: Peperomia columella wurde in der Nähe des Río Utcubamba 6-7 km unterhalb von Caclic (Km. 9-10 Stein) auf der Straße nach Chachapoyas gefunden. Departamento de Amazonas, Provinz Bongará. Peru
Höhenbereich: 1430-1575 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art wächst in Spalten auf steilen Klippen. Sie ist eine vom Aussterben bedrohte Pflanze, da sie nur in ihrem Typus gefunden wurde.

Beschreibung: Peperomia columella (säulenförmige Peperomie) ist eine eigentümliche Sukkulentenart mit zahlreichen dicken, fleischigen, hellgrünen Blättern, die abgeschnitten, hufeisenförmig sind und aus wasserspeicherndem Fenstergewebe (einem transparenten Gewebe, das sich von der Epidermis bis in das Blatt erstreckt) bestehen, das das Eindringen von Licht in das innere photosynthetische Gewebe ermöglicht. Es ist ziemlich ungewöhnlich unter den Xerophyten von außerhalb Afrikas, wenn sie Blattfenster haben. Die Blätter sind auf 5-10(-20) cm aufrechten Stielen dicht gepackt. Die Stämme verzweigen sich reichlich und senden neues Wachstum von der Basis. Gelegentlich produzieren Pflanzen im Frühjahr winzige, schwanzartige Blüten.
Ableitung des spezifischen Namens: lateinisch “columella” kleine Säule, Säule, für die Blätter, die so dicht beieinander angeordnet sind, dass sie den Stiel verbergen und der ganzen Pflanze die Form eines kleinen säulenförmigen Körpers geben, von dem sie ihren Namen ableitet.
Triebe: Aufsteigend, terete, saftig dicht mit den abwechselnd angeordneten Blättern bedeckt und bis zu 1 cm im Durchmesser.
Blätter: Sessil, in fünf Spirallinien angeordnet, subhemisphärisch, kahl, glatt, 8-12 mm lang, 5-8 mm breit, bis zu 6 mm hoch, längs gefaltet, bildet ein breites Metallfenster auf der Oberseite, wo es auf das Licht trifft. Im Querschnitt sind sie eiförmig und in der Seitenansicht eiförmig eingedrückt. Zur Spitze hin sind sie spitz und an der Basis abgerundet. Der Blattrand ist mit Blasenzellen versehen. Der Blattkern besteht aus einer stark vergrößerten multiplen Epidermis, die bis auf die Fensterseite von Chlorenchym umgeben ist. Die Blätter von Peperomia columella ähneln denen von Senecio rowleyanus, unterscheiden sich aber ontogenetisch. Das Wasserspeicherparenchym von P. columella wird vom Protoderm abgeleitet, während bei S. rowleyanus der Kern vom Bodenmeristem abgeleitet wird. So haben die beiden Pflanzen mit unterschiedlichen Mitteln das Gleiche erreicht: Sukkulenz, geringes Flächen-/Volumenverhältnis und maximale Lichtausbeute. Das Licht wird mehr oder weniger gleichmäßig über das gesamte Assimilationsgewebe (Chlorenchym) verteilt, da das Wasserspeichergewebe den Sonnenstrahl verteilt. Das relative Volumen von grünem und gefenstertem Gewebe variiert von jungen zu alten Blättern entlang eines Sprosses, wobei alte Blätter einen größeren Anteil an Fenstergewebe aufweisen. Während der Trockenheit nimmt das Volumen der Fenstergewebe älterer Blätter ab, während das Volumen junger Blätter zunimmt, was darauf hindeutet, dass das Wasser von den älteren zu den jüngeren Blättern verlagert wird.
Blütenstände: Die Blütenstände sind klein, erscheinen an der Spitze der Stängel und bestehen aus 2 bis 5 Seitenästen von 10-18 mm Länge und bis zu 3 mm Durchmesser mit kleinen Blüten. Der Eierstock ist eiförmig.

Verwendung: Besonders attraktiv sind sie an der Vorderseite der Bank oder im Regal. Die säulenförmige Peperomie kann auch in einzelnen Töpfen gezüchtet werden oder mit anderen langsam wachsenden Miniaturen in einem Indoor-Geschirrgarten kombiniert werden und ist gut für die Fensterbank geeignet. In warmen, subtropischen oder tropischen Gebieten können diese Pflanzen im Freien in Steingärten wachsen.

Peperomia wolfgang-krahii

Herkunft: Peperomia wolfgang-krahnii ist endemisch in einem kleinen Gebiet unterhalb von Aricapampa in Richtung Marañon, La Libertad, Peru.
Höhenbereich: 1500-1600 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie. Er wächst in einem subtropischen Klima zusammen mit großen Melocactus bellavistensis und Armatocereus rauhii subsp. balsasensis.
Beschreibung: Peperomia wolfgang-krahnii ist eine atemberaubende Miniatur-Sukkulentenart aus Peru. Er hat wunderschöne graugrüne, warzige Blätter und verzweigt sich zu einem kleinen, kurzen, 10-12 cm hohen Mini-Strauch.
Blätter: Wechselständig, Blattstiel undeutlich, Lamina warzig unten, grau-grün, längs gefaltet mit einem glänzend gerillten, glatten, dunkelgrünen Fenster.

Blütenstände: Schmale schlanke Endrispen mit unbedeutenden Blüten.