Quiabentia kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Bolivien (Cochabamba, Chuquisaca, Formosa, Santa Cruz und Tarija), Nordwest-Paraguay und Nordwest-Argentinien (Chaco, Formosa, Jujuy und Salta). Es wurde auch aus Mato Grosso do Sul, Brasilien, berichtet.
Höhenunterschied: 0 bis 1000 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art kommt in trockenen und tief gelegenen Gebieten vor, manchmal in Verbindung mit Pereskia sacharosa. Sie wächst auf lehmigen Böden. Sie wird von Pekaris (Catagonus wagneri) verzehrt. Quiabentia verticillata ist weit verbreitet, lokal reichlich vorhanden, und es gibt keine größeren Bedrohungen für sie. Sie wird von der Viehhaltung begünstigt.
Lebensraum und Ökologie: Diese Art kommt in trockenen und niedrigen Gebieten vor, manchmal in Verbindung mit Pereskia sacharosa.

Beschreibung: Quiabentia verticillata ist eine baum- oder strauchartige Pflanze von 2 bis 15 Metern Höhe mit einem ausgeprägten Stamm.
Ableitung des spezifischen Namens: ‚verticillata‘ von lat., verticillate; für die Verzweigungsform.
Stämme: 1-3 cm dicke Verzweigung an den Enden (verticillate).
Areolen: Auffallend mit weißem Filz und Wolle, etwas persistierend.
Blätter: Oval bis lanzettlich, fast ungestielt, am Grund fast zylinderförmig, 4-5 cm lang, bis 2 cm breit, sehr saftig und fast tertiär.
Dornen: Mehrere, nadelförmig, weiß, nach unten zeigend, von sehr unterschiedlicher Länge, die drei längeren bis 7 cm lang.
Blüten: Blass-Rot, 1,5 cm lang.
Chromosomenzahl: 2n=22

Kultivierung und Vermehrung: Quiabentia verticillata ist eine pflegeleichte Pflanze, die erhebliche Vernachlässigung toleriert und sich einbürgern lässt, sie ist trockenheitstolerant; und sie eignet sich für Xeriskaping, aber ihre Stacheln sind so schmerzhaft, dass es schwierig ist, sie für Hausgärten zu empfehlen. Sie lässt sich leicht im Freien auf trockenen, sandigen oder kiesigen, gut dränierten Böden kultivieren. Kann auf Lehmböden angebaut werden, solange die Drainage gut ist und die Böden nicht nass bleiben; sie ist sowohl auf sauren, neutralen als auch auf basischen (alkalischen) Böden sehr anpassungsfähig, bevorzugt aber einen pH-Wert im Bereich von 6 bis 7,5.
Bewässerungsbedarf: Im Freien wenig oder kein Wasser, wenn es einmal etabliert ist, im Gewächshaus regelmäßig von März bis Oktober bewässern, im Winter ziemlich trocken halten, trockenen Zustand tolerieren, aber leiden, wenn sie einer längeren und schweren Dürre ausgesetzt sind. Eine Position am Fuße einer Südwand oder an einem Ort, der vor Winterregen geschützt werden kann, ist für diese Pflanze am besten geeignet, ist jedoch resistent gegen Feuchtigkeit und Regen.
Sonnenexposition: Volle Sonne (nur), in halbschattiger Position wird sie nicht viele Blüten produzieren.
Frosthärte: Sie sind nicht kältebeständig, können aber milde Fröste überleben, wenn sie sehr trocken sind.
Traditionelle Verwendung: Die Blätter können bei Wassermangel den Durst stillen.
Vermehrung: Vermehrung: Vermehrung durch Stecklinge von Segmenten zu jedem Zeitpunkt der Wachstumssaison. (Vor dem Einpflanzen die Schnittfläche über die Kallusschicht hinausgehen lassen).