x Staparesia kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Nwanedze-Fluss, 65 km östlich von Messina, Transvaal, Republik Südafrika.

Beschreibung: x Staparesia meintjesii (früher bekannt als Tavaresia meintjesii) ist eine außergewöhnlich schöne Stapeliade mit sehr hübschen Markierungen auf dieser Blume, die in kastanienbraun geätzt ist. Leach vermutet, dass es sich möglicherweise um eine natürliche Hybride zwischen Stapelia gettliffei R. Pott (oder Stapelia gigantea N.E.Br.) und Tavaresia barklyi (Dyer) N.E. Br. (syn. Tavaresia grandiflora) handelt. Diese Kreuzung wurde auch erfolgreich mit Stapelia gettlifei und Stapelia gigantea in der Kultur wiederholt. Leach sagt, dass es bei solchen Hybriden 2 Blütenfarben gibt. Eine mit einer helleren Farbe (Hybride mit Stapelia gigantea) und eine mit einer dunkleren Farbe (Hybride mit Stapelia gettlifei). Diese beiden Hybriden sollten Staparesia meintjesii genannt werden.

Pflege und Vermehrung: x Staparesia meintjesii wächst robust und ist weit weniger temperamentvoll als Stapelia in der Kultur und ähnelt daher eher Stapelia gigantea, die zu den widerstandsfähigsten Stapelien in Gefangenschaft gehört. S. meintjesii ist eine würdige Ergänzung zum Anbau und verdient es, in großem Umfang angebaut und geschätzt zu werden, da sie eine ideale Hängetopfpflanze ist, bei der die Blüten über den Topfrand baumeln.
Boden: Sie wachsen gut in leichtem, kiesigem Boden mit einer sehr großzügigen Drainage.
Bewässerung: Sie sollten immer sparsam gegossen werden (am besten Regenwasser mit gelegentlichem Dünger), im Winter benötigen sie kaum Wasser.
Die Temperatur: Sie benötigen eine Freilandkultur oder ein warmes, nahe gelegenes Gewächshaus, während sie im Frühsommer wachsen und danach möglicherweise reifen und in einem Gewächshaus gehalten werden; da sie aber im Herbst chiefly blühen, ist Wärme wünschenswert, damit sie ihre flowers erweitern können. Eine minimale Wintertemperatur von 5-10°C ist akzeptabel, vorausgesetzt, dass die Pflanzen absolut trocken gehalten werden.
Belichtung: Sie bevorzugen eher hellen Schatten als volle Sonne, obwohl sich die Stängel unter schattigen Bedingungen möglicherweise nicht verfärben.
Schädlinge und Krankheiten: Halten Sie ihre Wurzeln frei von mehligen Wanzen, da der Pilzbefall oft als Folge der Beschädigung der Stängel durch Insekten auftritt. Eine Streuschicht auf der Oberfläche des Komposts verhindert die Ansammlung von Feuchtigkeit um die Basis der Stängel und minimiert die Chance eines Pilzbefalls der Wurzeln.
Die Vermehrung: Die Pflanzen werden durch Stecklinge vermehrt, die, da sie sehr sukkulent sind, eine Woche nach der Entnahme trocknen sollten, wenn sie sofort einzeln in Töpfe gesetzt werden können.