Astrobergia kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Herkunft aus dem Garten (in der Baumschule erzeugte Sorte) Die ersten auf dem Markt verkauften Pflanzen wurden von chinesischen Züchtern angeboten.

Beschreibung: Astrobergia ist ein auffallend seltsamer, aber schöner Hybridkaktus (wohl), der durch Kreuzung von Astrophytum ornatum x Leuchtenbergia principis (oder umgekehrt?) gewonnen wurde. Sein Stängel ist von mehr oder weniger dichten (je nach Klon) weißen Flecken bedeckt, die deutliche ungerade Knollen bedecken. Die hervorragenden Eigenschaften dieser seltenen Pflanze sind auf die Kreuzung zwischen den Merkmalen der Vorfahren zurückzuführen. Sie hat von Astrophytum ornatum die gepunktete Epidermis und die nadelförmigen geraden Stacheln geerbt, aber die Stacheln sind oft länger, und bei Leuchtenbergia principis sind die Rippen in auffällige konische Warzen geteilt, aber die Warzen sind viel kürzer. Der Stängel ist einsam und produziert oft keinen Versatz, auch wenn seine Spitze abgeschnitten wurde, um die Bildung einer Astkrone zu fördern.
Die Blüte erinnert an die des Astrophytum ornatum. Einige dieser “Astrobergias” sehen aus wie Astrophytum ornatum und könnten eine Mutation sein, ähnlich wie die Astrophytum myriostigma cv. Lotusland, aber viel größer und robuster mit längeren Knollen. Diese Pflanze kann auch mit Astrophytum ornatum cv. Kikko verwechselt werden, das sehr ähnlich (wenn nicht sogar gleich?) ist.

Anbau und Vermehrung: Astrobergien gelten als auserlesen und schwierig in der Kultur, aber trotzdem sind sie relativ einfach zu züchten. Sie werden normalerweise als veredelte Pflanzen angesehen, aber sie können auf ihren eigenen Wurzeln wachsen, aber sie wachsen langsam.
Boden: Verwenden Sie mineralisches, gut durchlässiges Substrat mit wenig organischer Substanz (Torf, Humus).
Umtopfen: Umtopfen alle 2-3 Jahre. Es wird ein Topf mit ausreichender Tiefe benötigt, um die Pfahlwurzel zu ermöglichen. Da sie besonders anfällig für Fäulnis in einem kleineren, mit sehr porösem Kompost gefüllten Behälter ist. Verwenden Sie einen Topf mit guter Drainage.
Gießen: Von März bis Oktober sparsam gießen und im Winter perfekt trocken halten, bei Temperaturen von 5 bis 15 Grad Celsius. In der Ruhezeit keine hohe Luftfeuchtigkeit!! Vorsicht beim Gießen, da sie bei zu viel Wasser und Schatten zum Aufquellen und unordentlichen Wuchsverhalten neigen.
Exposition: Draußen helle Sonne, gefiltertes Sonnenlicht oder nachmittäglicher Schatten, drinnen braucht es helles Licht und etwas direkte Sonne. Unterliegt einem Sonnenbrand, wenn er zu lange der direkten Sonne ausgesetzt ist. Neigt bei starkem Licht zu Bronze, was die Blüte und die Produktion von schweren Stacheln fördert.
Widerstandsfähigkeit: Angeblich frostempfindlich, aber weniger empfindlich, wenn sie vor und während der Kälte auf der trockenen Seite gehalten wird (kurzzeitig winterhart bis -5° C). Etwas Wärme während des ganzen Jahres wird jedoch den Erfolg des Züchters erhöhen (mindestens 5° bis 8° C während der Ruhezeit).
Die Düngung: Während der Vegetationsperiode wird der Boden mit einem kalium- und phosphorreichen, aber stickstoffarmen Dünger angereichert, da dieses chemische Element die Entwicklung der Sukkulenten nicht fördert und sie zu weich und wasserreich macht.
Schädlinge und Krankheiten: Es mag für eine Vielzahl von Insekten attraktiv sein, aber Pflanzen in gutem Zustand sollten nahezu schädlingsfrei sein, insbesondere wenn sie in einer mineralischen Topfmischung mit guter Belichtung und Belüftung angebaut werden. Dennoch gibt es mehrere Schädlinge, auf die man achten muss:
– Rote Spinnen: Empfindlich gegen Rote Spinne. Eine Überkopfbewässerung ist bei der Milbenbekämpfung hilfreich.
– Mehlige Wanzen: Gelegentlich entwickeln sich mehlige Wanzen aus der Luft in den neuen Wollwuchs mit entstellenden Ergebnissen, aber die schlimmsten Arten entwickeln sich unterirdisch an den Wurzeln und sind außer durch ihre Wirkung unsichtbar.
– Schuppen: Schuppen sind selten ein Problem.
– Fäulnis: Fäulnis: Bei Kakteen ist es nur ein geringes Problem, wenn die Pflanzen richtig gegossen und “gelüftet” werden. Wenn dies nicht der Fall ist, werden Fungizide nicht viel helfen.
Vermehrung: Durch Samen, Veredelung oder Schneiden. Die Samen keimen im Frühjahr in 7-14 Tagen bei 21-27° C, entfernen Sie die Glasabdeckung allmählich, wenn sich die Pflanzen entwickeln, und halten Sie die Belüftung aufrecht, keine volle Sonne für junge Pflanzen! Die Sämlinge sollten nicht gestört werden, bis sie gut bewurzelt sind, danach können sie separat in kleine Töpfe gepflanzt werden.

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