Tephrocactus kaufen?

Leider haben wir aktuell keine Pflanzen vorrätig.
Viele weitere Pflanzen, Samen und Zubehör kannst du im Online-Shop auf Amazon kaufen.

Herkunft und Lebensraum: Er kommt in den Provinzen La Rioja und Salta, Argentinien, vor.
Lebensraum: Diese Art wächst und blüht in einer sehr trockenen Umgebung auf felsigem Boden, wo nur wenige andere Pflanzen überleben können.

Beschreibung: Tephrocactus alexanderi ist eine kleine, tief eingesunkene oder aufrechte Sukkulentenpflanze mit einigen kugelförmigen Zweigen, die stachelige Kissen bilden.
Stängel (Segmente): 2,5-5 cm lang, 2 bis 3 cm dick, kugelförmig, eiförmig oder kurz zylindrisch, graugrüne Tuberkel, mit Stacheln bedeckt und leicht ablösbar.
Areolen: Klein, rund, eng aneinanderliegend, 30-60 oder mehr pro Segment und bis zur Basis reichend, meist mit Dornen.
Dornen: 4 bis 15, bis zu 4 cm lang, unten weiß, oben dunkel oder mit schwarzen Spitzen, mit zunehmendem Alter der Stängel stumpfgrau, auch im Alter schorfig-pubertär, gerade, aufrecht oder nach unten gerichtet, mehr oder weniger biegsam, spreizend, ineinandergreifend, meist dünn, einige wenige stämmig.
Blüten: Groß, rosa-weiß. Perikarpel borstig oben.
Frucht: Trocken, dünnwandig, rot, verkehrt eiförmig, 2 cm. lang, nicht stachelig, aber obere Areolen, die 2 bis 8 lange, weiße, aufrechte, feine Borsten bis 1 cm über die Frucht hinausragen; Nabel der Frucht eingedrückt.
Samen: Weiß, 5 bis 6 mm breit.

Pflege und Vermehrung: Tephrocactus alexanderi ist anfällig für Überwässerung, benötigt aber während der Wachstumsperiode genügend Wasser. Dieser Bergkaktus benötigt – wegen der länglichen Fettwurzel – tiefe Töpfe und eine gut entwässerte mineralische Topferde. Er bevorzugt eine volle Sonnenexposition, sollte aber im Sommer vor übermäßiger Hitze und Sonne geschützt werden.
Frost-Toleranz: Sie vertragen leichten Frost -5 (-10) °C.
Anmerkungen: Müssen während der Winterruhe an einem kühlen Ort aufbewahrt werden, was sowohl für die Blumen als auch für ihre Gesundheit wichtig ist. Ohne diese kühle Winterperiode bekommen sie normalerweise nicht viele Knospen. Halten Sie die Blüten im Winter trocken, um Fäulnis zu vermeiden. Sie brauchen eine ausreichende Menge Luft.
Vermehrung: Die Samen sind extrem schwierig zu keimen. Am besten vermehrt man sie aus bewurzelten Stecklingen. Die Veredelung wird oft eingesetzt, um die Wachstumsrate zu beschleunigen und einen Rückhalt für die Pflanzen in der Sammlung zu schaffen.