Maihuenia kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Südchile (Bío-Bío, La Araucania, Maule, O’Higgins), überquert aber auch in Neuquén die Grenze nach Westargentinien. Maihuenia poeppigii ist weit verbreitet und in der Mehrzahl seines Verbreitungsgebietes lokal reichlich vorhanden, und in der Mehrzahl seines Verbreitungsgebietes gibt es keine Bedrohungen.
Höhenunterschied: Ungefähr 500 bis 2.200 Meter über dem Meeresspiegel.
Lebensraum: Diese Art wächst in sehr großen Höhen in den extrem xerischen Regionen Patagoniens, hauptsächlich in vulkanischen Aschefeldern in subalpinen Wäldern von Araucaria araucana, auf dünnem Grasland und steinigen Hochebenen. Sie wächst auch in relativ feuchten Zonen an der Grenze der subantarktischen Provinz. In Chile wächst diese Art auf vulkanischen Böden. Sie ist sehr widerstandsfähig gegen niedrige Temperaturen, da sie im Winter auf ihren heimischen Hügeln mit Schnee bedeckt ist.

Beschreibung: Maihuenia poeppigii ist eine strauchartige, stark verzweigte, niedergeworfene, sukkulente Pflanze, die ursprünglich als Opuntia beschrieben wurde, aber es gibt keine Glochideen und Unterschiede im Samen und anderen mikroskopischen Merkmalen. Es handelt sich um einen widerstandsfähigen Kaktus, der große Matten aus zylindrischen Stängeln mit kleinen, sukkulenten Blättern und weißen Stacheln bildet, die oft aus Hunderten von einzelnen Segmenten bestehen. Er ist klein und kann eine Höhe von 10-15(-20) cm erreichen, aber er kann bis zu 2 Meter im Durchmesser wachsen. Dies ist eine häufige Anpassung an kalte, windige alpine Lebensräume. Die Blüten sind sehr auffällig, groß, satiniert und zitronengelb gefärbt.
Ableitung des spezifischen Namens: Der spezifische Beiname poepigii erinnert an Eduard Pöppig, einen deutschen Naturforscher des 19. Jahrhunderts, der Südamerika erforschte.
Stämme (Gelenke): Bis zur Basis stachelig, oval, keulenförmig oder zylindrisch, von nahem verzweigt
Spitzen, 2-6 cm lang oder mehr, 8-20 mm Durchmesser ohne knubbelartige Sporen.
Wurzeln: Pfahlwurzeln fleischig, 40-80 cm lang.
Areolen: Klein weißlich.
Blätter: Das Laub ist ausdauernd, gebildet aus einer dichten Masse dunkelgrüner, zylindrischer und fast nadelartiger Blätter, (1-)4 bis 6(-10) mm lang, , 1-2 mm im Durchmesser, grün, gerade bis leicht gebogen mit spitzen Spitzen. Er behält seine Blätter im Winter.
Dornen: 3 von jedem Areal, die 2 Seitentriebe sehr kurz (gelegentlich nur einer oder fehlend), der mittlere oben rund bis abgeflacht, starr, 15 bis 25 mm lang.
Blüte: endständig, auffallend schön, groß, weich, satiniert, zitronengelb.
Blütezeit: Sie blüht im späten Frühjahr. .
Früchte: Früchte: Länglich, verkehrt eiförmig bis keulenförmig, 5-6 cm lang. Die Früchte dieser Art sind essbar.

Pflege und Vermehrung: Maihuenia poeppigii ist eine leicht zu züchtende Pflanze, sie ist ein überraschend feuchtigkeitstoleranter Kaktus, der auch in Mitteleuropa und England zuverlässig kaltfest sein soll. Von den beiden Arten ist Maihuenia poeppegii die winterharteste, und sie kann im Garten im sonnigen Steingarten an einem geschützten Ort überleben, aber nur, wenn sie im Winter mit einer Glasscheibe geschützt wird. Sie eignet sich auch sehr gut für einen großen Topf, der in einem unbeheizten Gewächshaus oder auf einem Balkon, etwas geschützt vor Feuchtigkeit während des Winters, gelagert werden kann, aber wahrscheinlich ist es am sichersten, wenn sie das ganze Jahr über im Alpenhaus oder in einem Hochbeet in einem unbeheizten Gewächshaus mit viel Belüftung wächst. Sie hat keine Angst vor Kälte und verträgt sehr strengen Frost, und Temperaturen von etwa -10° (oder weniger bis -20°, wenn sie trocken sind) Grad Celsius haben diesen Pflanzen überhaupt nicht geschadet. Während der schönen Jahreszeit ist es gut, den Boden unserer Sukkulenten anzureichern, indem man einen Dünger verwendet, der reich an Kalium und Phosphor, aber arm an Stickstoff ist, da dieses chemische Element die Entwicklung der Sukkulenten nicht fördert und sie zu weich und wasserreich macht. Für eine ausgewogene Entwicklung ist es am besten, die Maihuenia poeppigii an einem Ort zu platzieren, an dem sie mindestens einige Stunden direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Gießen Sie diese Pflanzen nur von Zeit zu Zeit, wenn sie im Freien angebaut werden, aber wenn sie im Topf oder im Gewächshaus angebaut werden, sollte sie im Sommer reichlich gegossen werden. Das Frühlingswetter mit einem hohen Temperaturschwankungsbereich zwischen Tag und Nacht und ziemlich häufigen Regenfällen kann die Entwicklung von Pilzkrankheiten begünstigen, die vorbeugend mit einem systemischen Fungizid behandelt werden sollten. Wir empfehlen, alle 2-3 Jahre umzutopfen.
Diese Art kann auch ohne Erde auf einem Dach verankert angebaut werden (wie bei den Sempervivums).
Verwendung: Die Früchte dieser Art sind essbar.