Acanthocereus kaufen?

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Herkunft und Lebensraum: Herkunft aus dem Garten.
Beschreibung: “Märchenschloss”, “Märchenschloss” oder “Grüner Finger”-Kaktus ist der beschwörende Name, mit dem diese gewöhnliche Sukkulentenpflanze vermarktet wird und der sich auf die zahlreichen vertikalen Stämme unterschiedlicher Höhe bezieht, die an Türme und Türkrippen erinnern. Diese zierliche Sorte “Feenschloss” wurde beim Anbau entdeckt und ist eine sehr beliebte Pflanze, die oft im sukkulenten Teil der Kistenläden zu finden ist. Einige Experten klassifizieren den Kaktus als eine monströse Form von Acanthocereus tetragonus (Acanthocereus floridianus), aber das wahre Selbst dieser Pflanze ist umstritten, und einige vermuten, dass es sich um eine Form von Cereus hildmannianus oder sogar um eine Zwergform von Cereus hildmannianus subs. uruguayanus handeln könnte. Welcher wissenschaftliche Name auch immer richtig ist, die Pflanze ist ein entzückender Kaktus.
Habitat: Es handelt sich um eine säulenförmige Miniatur-Kaktusart, die sich wie ein Verrückter verzweigt und langsam eine dicht gedrängte, pyramidenförmige Masse grüner Stängel von etwa einem Meter Höhe bildet. Der Gesamteffekt hat die Form einer “Burg” mit buchstäblich Hunderten von Zweigen und Ästen.
Stängel: Der Hauptstamm ist fünfseitig, mit kurzen Stacheln entlang der Rippen, und ist stark versetzt, um kleinere aufrechte Äste zu bilden, die wiederum stark versetzt sind, mit kleineren fingerähnlichen Versätzen.
Blüten: Der Märchenschlosskaktus blüht selten.
Areolen: Auffallend, weiß und wollig.
Dornen: Wenig, borstig, kurz, cremig-weiß.

Kultivierung und Vermehrung: Der Feenschlosskaktus wächst gut auf seinen eigenen Wurzeln und bildet, wenn man ihm Zeit gibt und ihn richtig wachsen lässt, ziemlich große Büschel mit mehreren hundert Versätzen. Der Anbau von Märchenschlosskakteen in Ihrem Haus ist ein leichtes Anfängerprojekt für Gärtner.
Böden: Für die Topfkultur benötigt er eine Standard-Kakteenerde. Im Freien braucht sie gut dränierte Stellen mit tiefer Erde, aber sie gedeiht auch unter nicht idealen Bedingungen. Die Art kann empfindlich auf den Salzgehalt reagieren.
Umtopfen: Sie braucht viel Platz für ihre Wurzeln. Das Umtopfen sollte alle zwei Jahre erfolgen oder wenn die Pflanze aus dem Topf herausgewachsen ist. Verwenden Sie einen Topf mit guter Drainage.
Belichtung: Sie braucht helles Licht und etwas direkte Sonne, aber vermeiden Sie im Sommer die direkte Nachmittagssonne. Ein heller, warmer Fensterplatz im Sommer genießt es, im Freien zu sein, gewöhnt sich aber langsam an die Sonne. Stellen Sie den kleinen Kaktus an einen hellen, sonnigen Ort, der von Zugluft oder Klimaanlage entfernt ist.
Widerstandsfähigkeit: Er ist halbfest, achten Sie darauf, dass Ihre Cereus nicht Temperaturen unter 0°C ausgesetzt sind, sonst können sie sterben. Trotzdem ist es ein guter Rat, die nächtlichen Temperaturen nie unter 10°C fallen zu lassen. Bevorzugt wärmere Wintertemperaturen, vor Frost und Frost schützen.
Bewässerungen: Während der Wachstumsperiode, wenn der Boden sich trocken anfühlt, gründlich gießen. Benötigt eine gut dränierte Bodenmischung, der ein wenig Kies zugegeben wird, um die Drainage zu gewährleisten. Weniger oder kein Wasser während der kalten Wintermonate, um Wurzelverluste zu verhindern.
Düngung: Neu eingepflanzte Topfpflanzen sollten ein Jahr lang nicht gedüngt werden; etablierte Pflanzen sollten einmal im Frühjahr, wenn das Wachstum wieder einsetzt, mit einem guten Kaktusdünger gedüngt werden.
Düngen Sie mit im Frühjahr. Im Winter die Fütterung aussetzen.
Schädlinge und Krankheiten: Der Feenschlosskaktus ist anfällig für eine Krankheit, die oft dazu führt, dass seine Kronen verfaulen und sich auf den Rest der Pflanze ausbreiten. Gut lüften, da er auch zur Wurzelfäule neigt.
Vermehrung: Stecklinge im Sommer (Stecklinge wurzeln nur bei heißem Wetter. Stecklinge müssen sehr trocken gehalten werden, damit sie wurzeln können)

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